5 Wunsch Lanterne Himmelslaternen

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Besser als Feuerwerk - 5 Bunte Himmelslaternen aus feuerhemmenden Sicherheitspapier.

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Himmelslaterne, sky lanterns, Himmelsballon inklusive Brennkörper

In China, Thailand und in anderen asiatische Länden, läßt man zu besonderen Anlässen die guten Wünsche als Licht in den Himmel steigen, damit das Unglück vertrieben wird.

Im prinzip funktioniert die Himmelslaterne wie ein Heissluftballon, Warme Luft lässt die Himmelslaterne aufsteigen.

Diese 1 meter langen Himmelslaternen steigen in ca 20 minuten bis ueber 1000 meter.

Mass : 100 * 36cm

Gewicht: 73g

Matrial: Aus feuerhemmenden Sicherheitspapier hergestelt.

Farben: gemischt

* Inklusiv fertig montiertem Brennkörper

*** Warnung

Niemals dürfen Sie die Himmelslaternen in der Nähe von entflammbaren oder explosionsgefährdeten Plätzen oder Gegenständen wie beispielsweise Tankstellen und Hochspannungsmasten, sehr trockenen Wiesen und Orten mit Waldbrandgefahr etc. oder in der unmittelbaren Nähe von Häusern, Bäumen, Flughäfen starten lassen, da die Fluglaternen dort Brände und Unfälle verursachen könnten.

Besondere Vorsicht gilt in trockenen Sommermonaten. Brandgefahr!
Der Aufstieg ist nur bei absoluter Windstille und bei Aussentemperaturen unter 26 Grad vorzunehmen. Generell sind die Himmelslaternen für den Nachthimmel vorgesehen.


Bei mittlerem Regenwetter oder sehr hoher Luftfeuchtigkeit (z.B. Nebel) steigen die Laternen nicht auf. Lagern Sie Ihre Fluglaternen trocken. Bitte beachten Sie, dass das Himmels-Licht nur bis zu einer Windstärke von 2 Beaufort starten darf. Zulässig ist der Aufstieg also nur bei Windstille oder sehr leichtem Wind. Bei stärkeren Windstärken wird die Himmelslaterne abgetrieben und dadurch können leicht Schäden, wie z.B. Brände und Verletzungen verursachen. Auch bei sehr leichtem Wind sollten Sie die Windrichtung bestimmen und die Ballons nur dann aufsteigen lassen, wenn keine Hindernisse in der Flugbahn ersichtlich, keine Waldbrandgefahr und weitere Brandgefahren sind

In gewissen Teilen der Schweiz sind Himmelslaternen bereits nicht mehr erlaubt. So unter anderem in den Städten Zürich und Genf sowie auf dem Gebiet der Gemeinde Eglisau. Im Fürstentum Liechtenstein sind Himmelslaternen generell verboten.

Falls folgende Punkte eingehalten werden, ist keine Koordination mit dem BAZL notwendig:

  • Der Start erfolgt innerhalb der Schweiz mit Grenzabstand von mindestens 5 km Luftlinie zu anderen Ländern und ist von den Kantonen, Grundeigentümer und von der Gemeinde erlaubt
  • Allfällige kantonale oder kommunale Vorschriften und/oder feuerpolizeiliche Auflagen werden beachtet
  • Der Start von mehreren Laternen erfolgt gestafelt (keine Countdownstarts)
  • Die Laternen werden nicht zusammengebunden und es werden keine Metall- oder Holzteile angehängt


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